AGB Ablefy

Allgemeine Geschäftsbedingungen - Ablefy

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über den Erwerb digitaler Inhalte (Onlinekurse), die zwischen

Dogs2Go
Karina Klein
Deitersweg 22
48159 Münster, Deutschland
(im Folgenden „Anbieter“)

und dem Kunden über die Plattform Ablefy geschlossen werden.

Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

 

2. Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages ist der Erwerb von digitalen Inhalten in Form von Onlinekursen.

Die Inhalte werden ausschließlich digital über die Plattform Ablefy bereitgestellt.

 

3. Vertragsschluss

Der Vertrag kommt über die Plattform Ablefy zustande.

Mit dem Abschluss des Bestellvorgangs gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab. Der Vertrag kommt durch Bestätigung bzw. Freischaltung des Zugangs zum Onlinekurs zustande.

 

4. Preise und Zahlung

Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Die Zahlung erfolgt über die im Bestellprozess angebotenen Zahlungsmethoden (z. B. PayPal, Stripe).

Der Kaufpreis ist sofort mit Vertragsschluss fällig.

 

5. Bereitstellung der digitalen Inhalte

Die Bereitstellung der digitalen Inhalte erfolgt unmittelbar nach erfolgreicher Zahlung.

Der Kunde erhält Zugriff auf den Onlinekurs über ein persönliches Benutzerkonto auf der Plattform Ablefy.

 

6. Nutzungsrechte

Die bereitgestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.

Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht ausschließlich zur persönlichen Nutzung.

Eine Weitergabe, Vervielfältigung, öffentliche Zugänglichmachung oder kommerzielle Nutzung der Inhalte ist nicht gestattet.

 

7. Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten

Verbrauchern steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht jedoch vorzeitig, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat, nachdem der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und der Kunde seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.

 

8. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.

 

9. Technische Voraussetzungen

Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für den Zugang zu den digitalen Inhalten (insbesondere Internetzugang und geeignete Endgeräte) sicherzustellen.

 

10. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

 

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